Erfolge fortführen

Wir haben in der vergangenen Wahlperiode die Grundlagen für eine erfolgreiche und gute Zukunft für unsere Gemeinde Bischofsheim geschaffen. In der nächsten Wahlperiode stehe ich im Wort diese Erfolge auszubauen, dauerhaft zu sichern und weiter daran zu arbeiten, dass Bischofsheim eine moderne und gerechte Gemeinde mit Zukunft bleibt.
Wohngebiete und Gewerbegebiete sind erschlossen, die Gespräche mit Investoren laufen. Die von mir begonnene Erschließung der Gewerbegebiete Tagweide und Schwarzer Berg, die Modernisierung des Gewerbegebietes Am Schindberg und die Ausweisung neuer Wohngebiete am Hessenring, im Berliner Zwickel und am Wasserturm zeigen, dass Bischofsheim in den letzten Jahren zu einem stark nachgefragten Wohn- und Gewerbestandort geworden ist. Dies wird auch in Zukunft so bleiben, wenn es weiterhin gelingt, die Steuersätze niedrig und die Infrastruktur attraktiv zu halten.
Ich bin der festen Überzeugung, dass Bischofsheim das Potential hat, durch eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik, vor allem der jüngeren Generation eine neue Heimat zu geben.

Solide Finanzen sind die Grundlage zukunftsfähiger Infrastruktur

Mit dem Ausbau der Kita Parkweg, der Schaffung des Familienzentrums in der Schulstraße, Mehrgenerationenprojekten und der erstmaligen Berufung einer Beauftragten für Menschen mit Behinderung hat auch die Gemeinde alles dafür getan, dass Bischofsheim ein guter Ort zum Wohnen und Leben für alle Menschen geworden ist.

Die Finanzen der Gemeinde sind aus eigener Kraft geordnet, die Ausgaben gesenkt und die Einnahmen verbessert.
Der Haushalt 2017 wurde von mir bereits im September 2016 eingebracht.
Er ist ausgeglichen, wodurch jetzt unsere Bürgerinnen und Bürger entlastet werden können.
Dank einer zeitgemäßen Verwaltung ist es möglich hier zeitnah zu reagieren. 
Sie merken dies an der Senkung der Müllgebühren, aber auch daran, dass es uns möglich ist, die Grundsteuer zu senken.
Das alles läuft nicht immer ohne Streitereien ab. Wer das politische Geschehen verfolgt, sieht, dass dabei mit viel Populismus versucht wird sich auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger zu profilieren. So ist es völlig unverständlich einen Wirtschaftsföderer zu entlassen, der unserer Gemeinde nachweislich Mehreinnahmen gebracht hat.
Derlei Fehlentscheidungen kosten Zeit und leider auch Geld.

Verwaltung ist kein Selbstzweck

Ich lasse mich davon nicht beirren und werde auch in Zukunft sachlich für alle Menschen in Bischofsheim arbeiten.
Als direkt gewählte Bürgermeisterin bin ich Bischofsheim und seiner Bevölkerung verpflichtet.
Eine Verwaltung ist kein Selbstzweck, sondern arbeitet für diejenigen, die sie mit ihren Steuern finanzieren: die Bürgerinnen und Bürger!
Es ist für mich als diplomierte Volkswirtin selbstverständlich, dass mit dem Vermögen der Gemeinde, also unser aller Eigentum, sorgfältig, verantwortungsvoll, sozial und nachhaltig umgegangen wird.

Wenn die Bischofsheimerinnen und Bischofsheimer sich auch weiterhin so beherzt und engagiert für ihre Gemeinde und die Gesellschaft einsetzen, werden wir Bischofsheim gemeinsam noch lebenswerter machen.

Ich bin bereit meinen Anteil daran weiter zu tragen.

Geben Sie mir deshalb am 19. März Ihre Stimme!